Mit dem Fernbus auf zur Wiesn

Junge Frau in traditionellem Dirndl beim FrühlingsfestAm 17. September 2016 beginnt wieder das größte Volksfest der Welt und München steht Kopf. Jährlich zieht die Wiesn über sechs Millionen Gäste aus aller Welt an, das ist beachtlich. Im Jahr 2010 war das 200-jährige Jubiläum des Oktoberfestes. Die Wiesn beginnt Samstags vormittags auf der Theresienwiese mit dem traditionellen Einzug der Wiesn-Wirte. Um 12:00 Uhr wird es dann im Festzelt Schottenhammel heißen „O zapf is“.

Wer sich diesen Spaß nicht entgehen lassen will und nicht in München lebt, der reist am besten mit dem Fernbus oder dem Zug an (alle Linien nach München). Wer frühzeitig bucht, kann Geld sparen, welches auf der Wiesn selbst benötigt wird. Für die wirklichen Sparangebote heißt es sich nun aber ranhalten, denn bis zum Anstich bleibt nur noch einen Monat Zeit.

Wer es noch einfacher haben möchte, der kann sich auch von unserem Partner Mango-Tours bequem nach München bringen lassen. Mango-Tours bietet von über 20 Städten einen Shuttle an, der Freitags Abend startet und die Besucher schon am frühen Samstag morgen zur Wiesn bringt. Um 23:00 Uhr geht es dann wieder zurück nach Hause.

Postbus – Wie geht es jetzt weiter?

Aus Postbus wird Flixbus_neu
Diese Nachricht mussten wir auch erstmal verdauen. Der Postbus zieht sich aus dem Fernbus-Markt zurück und verkauft sein Geschäft an Flixbus.

Nach der Transaktion wird Flixbus damit auf einen geschätzten Marktanteil in Deutschland von mehr als 80% kommen. Wie zu lesen war, soll das Kartellamt aber trotzdem keine Einwände gegen die Übernahme haben. Es bestünde immer noch ein ausreichender Wettbewerb, weil eben nicht nur Fernbus-Unternehmen betrachtet würden, sondern auch andere Verkehrsmittel wie die Deutasche Bahn oder das Flugzeug. Wir vermuten trotzdem, dass die erfolgreiche Konsolidierung im deutschen Fernbus-Netz dazu führen wird, dass die Preise steigen werden. Was wir nicht hoffen ist, dass nun ein Rosinen-Picken stattfindet und weniger profitable Strecken wieder eingestellt werden. Das würde den Gewinn an Mobilität, der zweifelsohne in den letzten Jahren seit der Liberalisierung des Fernbus-Marktes eingetreten ist, wieder in Frage stellen.

Wie lange fahren die gelben Postbusse noch?

  • Bis einschließlich 31. Oktober 2016 werden alle Postbus Linien vollumfänglich bedient
  • die Zubringerlinien zum Flughafen München werden bis zum 14. Dezember 2016 (nationale Linien) und bis 11. Februar 2017 (internationale Linien) bedient

Ticketbuchungen

  • Bis zum 31. Oktober 2016 können alle Postbus-Verbindungen wie gewohnt über das Buchungssystem von Postbus und alle übrigen Verkaufskanäle gebucht werden.
  • Zum 1. November 2016 werden die Linien in das FlixBus-Netz überführt und Kunden bei Online-Buchungen in das Buchungssystem von FlixBus weitergeleitet.

Können bereits gekaufte Postbus-Tickets auch für FlixBus genutzt werden?

  • Postbus Tickets gelten ausschließlich für Postbus Fahrten und sind nicht für Fahrten mit FlixBus gültig.

Ticket-Stornos / Umbuchungen / Gutscheine

  • Findet der neue Reisetermin bis einschließlich dem 31. Oktober 2016 statt, kann die Fahrt über das Kundencenter von Postbus gegen eine Gebühr von 5 € im Postbus Netz auf das neue Reisedatum umgebucht werden.
  • Verschiebt sich der neue Reisetermin auf ein Datum nach dem 1. November 2016, müssen Sie Ihre Postbus Fahrt stornieren und bei FlixBus neu buchen.
  • Die Stornierung gegen Gutschein ist aufgrund der bevorstehenden Betriebseinstellung des Postbus nicht mehr möglich. Stattdessen können Postbus Tickets gegen eine reduzierte Gebühr von 5 € über unseren Kundenservice storniert und das Geld erstatten werden.
  • Bis einschließlich 31. Oktober 2016 können alle gültigen Postbus Gutscheine wie gewohnt für Buchungen von Postbus Fahrten angewandt werden.
  • Ab dem 1. November 2016 verlieren bestimmte Gutscheine ihre Gültigkeit bei Postbus und können stattdessen für Buchungen bei FlixBus verwendet werden. Hierzu gehören Storno-Gutscheine, Freifahrt-Gutscheine und käuflich erworbene Wert-Gutscheine (z.B. 5€). Davon ausgeschlossen sind im Rahmen von Werbe- und Promoaktionen ausgegebene Rabattgutscheine, diese sind auch zukünftig nicht bei FlixBus einlösbar.

Postbus Karte

  • Die Postbus Karte kann bis zum 31. Oktober 2016 wie gewohnt für Buchungen im gesamten Postbus Netz genutzt werden.
  • Die Anwendung der Postbus Karte bei FlixBus-Buchungen ist nicht möglich. Karteninhaber, deren Postbus Karte nach dem 31. Oktober 2016 noch eine Restlaufzeit hat, werden separat kontaktiert und erhalten die Möglichkeit, sich die Restlaufzeit der Postbus Karte erstatten bzw. kompensieren zu lassen.

Crazy Summer beim Postbus – Deutschlandweit für 5 €

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Mit dem Postbus könnt Ihr in diesen Tagen für pauschal 5,- € kreuz- und quer durch Deutschland reisen. Die Rabattaktion „Crazy Summer“ macht es möglich.

Selbst längere Strecken, wie etwa die Fahrt von Berlin nach München, sind zum Aktionspreis verfügbar. Ausgenommen sind lediglich Umsteigeverbindungen, Kooperationsfahrten und Flughafenzubringerdienste.

Dabei gilt es, schnell zuzuschlagen, denn die begehrten Spartickets sind jeweils nur begrenzt verfügbar. Die Aktion läuft zunächst den ganzen August.

Alle günstigen Crazy-Summer-Tickets finden Sie einfach und bequem mit unserer Busverbindungen-Suche.

ONEBUS Betreibergesellschaft insolvent

onebus-insolventDer Wettbewerb im deutschen Fernbusmarkt wird weiterhin mit aller Härte geführt. Nun musste ein weiterer Mittelständler die Segel streichen. Unter der Marke ONEBUS bediente die Betreibergesellschaft CS Reisen GmbH aus Köln mehrere innerdeutsche Routen und diverse Verbindungen nach Italien. Im Juni 2016 meldete CS Reisen GmbH die Insolvenz an.

Vor ONEBUS mussten schon andere Anbieter kapitulieren

Der deutsche Fernbusmarkt ist seit der Liberalisierung in 2013 durch einen sehr intensiven Wettbewerb gekennzeichnet. Schon einige Anbieter hat es seitdem erwischt. So haben auch große Namen den Fernbusmarkt in Deutschland falsch eingeschätzt. 2014 musste der große britische Anbieter National Express das unter City2City geführte Deutschlandgeschäft einstellen (wir berichteten). Dann stieg der ADAC aus dem als Gemeinschaftsunternehmen gestarteten Postbus aus. Es folgte die Insolvenz des Pioniers DeinBus (wir berichteten). Letzterer konnte durch eine Übernahme gerettet werden und den Geschäftsbetrieb fortsetzen. Im vergangenen Jahr wurden weitere Angebote wie Avango, CuxBus Express, Publicexpress oder Sprint Bus eingestellt.

Fernbusse sind doch eine Erfolgsstory – Warum gehen Anbieter insolvent?

Richtig ist, dass 2015 bereits über 20 Millionen Fahrgäste mit Fernbussen befördert worden sind. Aus Kundensicht kann hier also durchaus von einer Erfolgsstory gesprochen werden. Ob alle Anbieter das auch so sehen, ist zumindest fraglich. Denn diese stecken in der Preisfalle fest. Das IGES Institut hat errechnet, dass die durchschnittlichen Umsatzerlöse je Fahrgast und Kilometer im Dezember 2014 bei lediglich 8,6 Cent lagen. Ob die Erlöse seitdem signifikant gestiegen sind, darf bezweifelt werden. Zum einen ist mit Megabus ein weiterer Discountanbieter in den Markt eingestiegen. Das schottische Unternehmen bietet viele Tickets dauerhaft für einen Euro an. Wettbewerber wie der Postbus reagieren mit Rabattkarten und regelmäßigen Preisaktionen, um die preissensible Kundschaft zu halten. Hinzu kommt, dass auch die Deutsche Bahn auf den Fernbusboom reagiert hat und inzwischen viel mehr Spartickets anbietet, als je zuvor.

Es gibt also kaum Spielraum für Preiserhöhungen seitens der Fernbusunternehmen. Wer es trotzdem versucht, der muss dies mit einer geringen Auslastung seiner Busse bezahlen. Was die Gründe bei ONEBUS waren, darüber darf spekuliert werden. Fakt ist, dass aufgrund des intensiv geführten Wettbewerbs kaum ein Fernbusanbieter im innerdeutschen Fernverkehr marktgerechte Preise durchsetzen kann.

Die derzeitigen Marktanteile stellen sich so da:
1.) 68 % FlixMobility GmbH (Flixbus)
2.) 13 % Berlin Linien Bus GmbH
3.) 10 % Deutsche Post Mobility GmbH (Postbus)
4.) 2 % Deutsche Touring GmbH
5.) 2 % Megabus GmbH
6.) 1 % IC Bus GmbH

Quelle: IGES Institut 04/2016

Mit dem Fernbus zur EM nach Frankreich

Fuball EM 2016 Frankreich  Infografik SpielorteIn wenigen Wochen beginnt die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich. Das Gastgeberland erwartet 1,5 Millionen Besucher, die Spiele und Public Viewing in 10 Städten besuchen werden. Das Eröffnungsspiel findet am 10.Juni 2016 in Saint-Denis bei Paris statt. Wir zeigen, wie man günstig mit dem Fernbus zur EM kommt.

Die EM beginnt am 10. Juni mit dem Eröffnungsspiel und endet genau 4 Wochen später mit dem Finale am 10. Juli. Beide Spiel finden im Stade de France bei Paris statt. Wer plant, die EM zu besuchen, sollte folgende Punkte berücksichtigen:

  • Tickets: über die offizielle Webseite der UEFA sind nur noch Restkarten für wenige Spiele erhältlich. Wer jetzt noch kein Ticket hat, kann versuchen, ein Ticket über den Zweitmarkt (z.B. eBay) oder vor Ort zu erwerben. Wer kein Ticket besitzt, muss aber nicht zu Hause bleiben. In jedem Spielort gibt es riesige Public Viewing Areas, in denen sicher auch eine tolle Stimmung sein wird.
  • Unterkünfte: Hoteliers und Besitzer von Ferienwohnungen melden hohe Buchungsanfragen und nur noch wenige freie Unterkünfte. Letztere sind meist teuer und vergleichbar mit Münchner Hotelpreisen zur Zeit des Oktoberfestes.
  • Anreise: Flüge, Bahn, mit dem eigenen Auto oder kostengünstig mit dem Fernbus. Sämtliche Spielorte werden teilweise von mehreren deutschen Fernbusanbietern angefahren.

Spielorte:

Ein weiterer Tipp ist eine organisierte Busreise nach Paris mit unserem Partner Mango-Tours. Hier können die Spiele mit Gleichgesinnten in einer urigen Pariser Sportsbar geschaut werden. Hotelübernachtungen sind hier aber auch nicht enthalten.

Postbus: Crazy Winter mit vielen 5,00 € Tickets

Crazy Winter beim Postbus

Der Postbus startet mit einer prima Aktion ins neue Jahr! Im Buchungszeitraum 29.12.2015 bis 31.01.2016 gibt es auf vielen Strecken pauschale Ticketpreise von 5,00 Euro. Wer eine Postbus-Karte besitzt, kann sogar nochmal 25% sparen und fährt für schlappe 3,75 Euro durchs Land.

Aktion Crazy-Winter in Stichworten:

  • Ticketpreise: pauschal 5,00 Euro pro Fahrt
  • Buchungszeitraum: 29. Dezember bis 31. Januar 2016
  • Reisezeitraum: 4. Januar bis 31. März 2016
  • mit Postbus-Karte kombinierbar
  • Einschränkung: Kontingente Aussteuerung nach Verfügbarkeit, gilt nicht auf Auslandsfahrten, Kooperationsfahrten und nicht auf Flughafenzubringerfahrten

Ihr findet die Crazy-Winter Preise inkl. Postbus-Karten-Rabatt mit unserer Suchmaschine.

Aktuelle Zahlen für den Fernbusmarkt

Das Statistische Bundesamt hat interessante Zahlen für den Fernbusmarkt veröffentlicht.

Seit der Liberalisierung zum 1. Januar 2013 ist der Linienfernverkehr mit Bussen weiter auf Expansionskurs. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2014 von Unternehmen mit Sitz in Deutschland 16,0 Millionen Fahrgäste mit Linienfernbussen befördert. Gegenüber dem Jahr 2013 (8,2 Millionen Fernbusreisende) hat sich die Fahrgastzahl damit fast verdoppelt (+ 96 %). Mit diesem starken Wachstum konnten die Fernbusse im Jahr 2014 ihren Marktanteil am gesamten Linienfernverkehr mit Bussen und Bahnen bei den Fahrgästen von 5,9 % auf 11,0 % erhöhen.

Von den 16,0 Millionen Fahrgästen fuhren 12,0 Millionen (+ 80 %) im Inlandsverkehr und 4,0 Millionen (+ 160 %) im grenzüberschreitenden Verkehr. Anteilig lagen somit für 75 % der Fernbusreisenden Start- und Zielort innerhalb Deutschlands. Die Fahrleistung der eingesetzten Busse stieg im Jahr 2014 um 103 % auf 194 Millionen Buskilometer, von denen 76 % auf inländischem Gebiet zurückgelegt wurden.

Im Durchschnitt legten die Reisenden über 330 Kilometer je Fahrt zurück. Die insgesamt erbrachte Beförderungsleistung betrug damit 5,4 Milliarden Personenkilometer (2013: 2,7 Milliarden Personenkilometer). Bei den Fahrten war durchschnittlich über die Hälfte der Sitzplätze besetzt; der Auslastungsgrad der Busse lag im Jahr 2014 bei 51 %.

Zum Vergleich: Im Jahr 2014 wurden im Eisenbahnfernverkehr 129,0 Millionen Personen befördert, das waren 1,8 % weniger als im Vorjahr. Diese rückläufige Entwicklung wurde mitverursacht durch Verlagerungen zu den Fernbussen sowie durch streikbedingte und unwetterbedingte Zugausfälle.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

fernbus24: Testsieg im Vergleich der Fernbus-Suchmaschinen

fvw_mystery shopping_1915_411fernbus24 ist Testsieger beim Mystery-Shopping-Award des Branchenmagazins fvw (Magazin für Touristik & Business Travel).

Die Tester überzeugte die klare Nutzerführung und die Ergebnisqualität der gefundenen Fernbus- und Bahnverbindungen.

Regelmäßig testet das führende Branchenmagazin für Touristik in Deutschland in geheimer Mission Reisebüros oder touristische Internetauftritte. Für die aktuelle Ausgabe vom 11. September 2015 testeten die Redakteure Fernbus-Vergleichsportale. Mit 89 von 100 Punkten landete fernbus24.de auf dem ersten Platz! Mit über 30.000 nationalen und internationalen Fernbus-Verbindungen zwischen 950 Städten punktet fernbus24.de mit einem einem hohen Informationswert und einer guten Nutzerführung. Nutzer finden unkompliziert die schnellste und preiswerteste Fernbus-Verbindung. Positiv fiel dem Mystery Shopper zudem der Vergleich mit dem günstigsten Angebot der Deutschen Bahn auf der gewählten Strecke auf.

In punkto Optik sahen die Tester jedoch noch Verbesserungspotenzial gegenüber Wettbewerbern.

„Wir freuen uns über diesen Erfolg in einem unabhängigen Vergleich der Fernbussuchmaschinen“, sagt Thomas Hönscheid, Gründer und Geschäftsführer der fernbus24 GmbH. „Gleichzeitig ist das Ergebnis aber auch Ansporn, die Weiterentwicklung der Webseite voranzutreiben“.

Zu den Ergebnissen: www.fvw.de (Ausgabe 19 vom 11.09.2015)

Bahn Spezial-Tickets für Spontane: für 19 € bis 39 € mit der Bahn reisen

DB-Spezial-Startseite

Update: Das Bahn-Spezial-Angebot wurde zum 31.12.2015 von der Deutschen Bahn eingestellt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Das Bahn Spezial-Ticket ist eine tolle Sache für Kurzentschlossene, die verreisen und dabei günstig vom Fleck kommen wollen. Dieses Angebot ist innerhalb Deutschlands in den Fernverkehrszügen ICE/ICE Sprinter/IC/EC der 2. Klasse zum Preis von 19 €, 29 € oder 39 € (je nach Länge der Strecke) gültig. Selbstverständlich kann auch eine Hin- und Rückfahrt gebucht werden. Das Ticket ist online 7 bis 1 Tag vor Abfahrt buchbar (deswegen kurzentschlossen und spontan) und an den jeweils gebuchten Zug gebunden. Nur solange der Vorrat reicht.

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Das Deutsche Bahn Einsteiger-Ticket nur für kurze Zeit

Bildschirmfoto 2015-02-26 um 14.34.15Das Einsteigerticket kann als Einzelfahrt für 37 € (2.Klasse) oder 49,50 € (1.Klasse) jeweils mit Sitzplatzreservierung gebucht werden. Hin- und Rückfahrt zusammen kosten dann folglich 74 € (2.Klasse) oder 99 € (1.Klasse). Diese Tickets sind nur für kurze Zeit erhältlich, vom 26.02. – 07.03., und können vom 01.03. – 31.03. genutzt werden.

Beim Deutsche Bahn Einsteiger-Ticket besteht Zugbindung. Schnell zugreifen, denn Tickets gibt es nur solange der Vorrat reicht. Familienkinder unter 15 Jahren dürfen kostenlos mitfahren, wenn sie beim Kauf auf der Fahrkarte mit eingetragen werden.

Wer flexibel bleiben möchte, der bucht für 6 € mehr eine Erstattungs- und Umtauschaktion hinzu. Hiermit kann das Ticket bis 1 Tag vor dem ersten Reisetag kostenlos umgetauscht oder erstattet werden.

Wir haben das Deutsche Bahn Einsteiger-Ticket in den Suchergebnissen speziell mit dem Stichwort Aktionspreis gekennzeichnet.

Fernbus24 wünscht weiterhin gute Fahrt!