Das Deutsche Bahn Einsteiger-Ticket nur für kurze Zeit

Bildschirmfoto 2015-02-26 um 14.34.15Das Einsteigerticket kann als Einzelfahrt für 37 € (2.Klasse) oder 49,50 € (1.Klasse) jeweils mit Sitzplatzreservierung gebucht werden. Hin- und Rückfahrt zusammen kosten dann folglich 74 € (2.Klasse) oder 99 € (1.Klasse). Diese Tickets sind nur für kurze Zeit erhältlich, vom 26.02. – 07.03., und können vom 01.03. – 31.03. genutzt werden.

Beim Deutsche Bahn Einsteiger-Ticket besteht Zugbindung. Schnell zugreifen, denn Tickets gibt es nur solange der Vorrat reicht. Familienkinder unter 15 Jahren dürfen kostenlos mitfahren, wenn sie beim Kauf auf der Fahrkarte mit eingetragen werden.

Wer flexibel bleiben möchte, der bucht für 6 € mehr eine Erstattungs- und Umtauschaktion hinzu. Hiermit kann das Ticket bis 1 Tag vor dem ersten Reisetag kostenlos umgetauscht oder erstattet werden.

Wir haben das Deutsche Bahn Einsteiger-Ticket in den Suchergebnissen speziell mit dem Stichwort Aktionspreis gekennzeichnet.

Fernbus24 wünscht weiterhin gute Fahrt!

 

Megabus will auf dem deutschen Fernbusmarkt Fuß fassen

50146atleedsTrotz durchwachsener Nachrichten bezüglich des hiesigen Fernbusmarktes, will der Fernbusanbieter Megabus jetzt in den deutschen Markt eintreten. City2City hat sich bereits zurückgezogen, DeinBus ist im Insolvenzverfahren, der Betrieb läuft allerdings weiter und der ADAC will beim ADAC Postbus nicht mehr mitmachen. Jetzt ist es also nur noch der Postbus, der rollt.

Zeit, dass ein neuer Anbieter wieder frischen Wind in den Markt bringt. Megabus ist ein britischer Anbieter hinter dem der mächtige Transportkonzern Stagecoach steckt. Ab 2. Dezember werden nun auch innerdeutsche Verbindungen bedient.

Megabus.com wurde 2003 in Großbritannien gegründet und steht für unkompliziertes, umweltfreundliches Reisen zu günstigen Preisen. Megabus Ziele liegen in Europa und Nordamerika und verbinden rund 110 Orte. Es bestehen bereits Verbindungen nach Paris, Amiens, Amsterdam und Brüssel. Köln soll nun der Dreh und Angelpunkt in Deutschland werden. Von dort aus geht es dann auch weiter nach Frankfurt, Stuttgart und München. Weitere Strecken werden sicherlich folgen.

Ticketpreise ab 1 Euro

Die Preiskämpfe werden, durch den Eintritt von Megabus auf dem deutschen Markt wohl weitergehen. Bei frühzeitiger Buchung sollen sogar Preise ab 1 Euro für gewisse Strecken möglich sein.

Weiterhin eine gute Fahrt wünscht euch Fernbus24!

deinbus Insolvent: der Niedergang des Fernbus-Pioniers

DeinBus.de_Pressebild_Busfrontal_smallDas ist wirklich ein schwerer Schlag. Die deinbus.de GmbH hat am 04.11.2014 Insolvenz angemeldet.
Das Unternehmen gilt als Vater des deutschen Fernbusmarktes. Deinbus war 2009 zunächst als Bus-Mitfahrzentrale gestartet und wurde in der Folge von der Deutsche Bahn abgemahnt. Die Gründer von deinbus, drei junge Studenten aus Friedrichshafen ließen sich aber nicht einschüchtern und haben es auf eine gerichtliche Klärung ankommen lassen. Das Geld für die Gerichtskosten in Höhe von ca. 15.000 Euro sammelten sie über einen Spendenaufruf. Vor Gericht bekamen die drei Recht und durften ihre Busmitfahrzentrale weiterbetreiben. Nach dem gewonnenen Gerichtsprozess startete DeinBus im November 2011 die erste Fernbuslinie zwischen München, Stuttgart und Tübingen. Ungefähr 1 Jahr später wurde dann das faktische Monopol der Deutschen Bahn auf innerdeutsche Verbindungen am 01.01.2013 aufgehoben – Deinbus und andere Unternehmen konnten nun richtig durchstarten.

Während aber in der Folge neue Spieler wie Flixbus, MeinFernbus und zuletzt der ADAC Postbus ausgestattet mit viel Kapital richtig Gas gaben und die Marktführerschaft erfuhren, konnte deinbus nicht so richtig von der First-Mover-Rolle profitieren. Sichtbar wurde das beim Streckennetz, welches bei weitem nicht so stark wuchs, wie das der Wettbewerber. Zuletzt kam deinbus auf einen Marktanteil von knapp 5%. Damit ist deinbus schon der zweite Anbieter, der das Handtuch wirft. Anfang Oktober hatte City2City das Handtuch geworfen.

Wie geht es jetzt weiter?
Der Betrieb läuft erst einmal ganz normal weiter. Gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit und der Busbetrieb wird fortgesetzt. Zusammen mit dem Insolvenzverwalter wird deinbus versuchen, ein tragfähiges Konzept für die Zukunft zu erarbeiten.

Wir bedauern sehr, dass es für deinbus.de nicht gereicht hat, ein dauerhaft erfolgreiches Geschäftsmodell zu etablieren! Wir haben einige der Menschen, die bei deinbus in Offenbach gearbeitet haben, kennengelernt und hoffen, dass sich für diese schnell eine neue Perspektive eröffnet oder sogar der Betrieb weitergehen kann. Viel Glück!

Update: Statement von deinbus.de auf Facebook

Hallo, wir möchten hier kurz klar stellen: Es stimmt nicht, dass wir aufhören und es stimmt nicht, dass es bereits „Aus“ ist. Du hast Recht: Insolvenz ja, aber der Betrieb geht erstmal weiter. Also kein Grund, hier Panik zu schieben. Die Busse rollen und alleine dieses Wochenende fahren wir viele tausend Menschen wie gewohnt von A nach B. „Insolvenz“ muss also nicht „Ende“ heißen. Im Gegenteil, für uns heißt es „Jetzt erst recht“! Derzeit ist also kein Fahrgast von der Insolvenz betroffen, da erstmal alle Busse weiterrollen. Das Team hier in Offenbach und unser BusPartner kämpfen dafür, dass dieser Insolvenzantrag nur eine Episode in der Geschichte von DeinBus.de ist – und nicht DeinBus.de zu einem Teil der Geschichte wird. Insolvenz ist natürlich erstmal besetzt mit Begriffen wie „Scheitern“, „Aufgeben“ oder „Abwicklung“. Es gibt für uns aber verschiedene vielversprechende Perspektiven, dass es uns noch lange gibt. Wenn unser treuen Fahrgäste und Fans an unserer Seite stehen, packen wir auch das.

Und schon wieder heißt es – wenn zwei streiken, freut sich der Dritte

Streik bei der BundesbahnLange ist es noch nicht her, seit die Gewerkschaft Deutscher Lokführer gestreikt hat. Manche haben unzählige Stunden an Bahnhöfen verbracht, andere sind gleich auf alternative Verkehrsmittel umgestiegen. Was bei allen bleibt ist der Frust und die Verärgerung. Nun geht der Machtkampf zwischen GDL und EVG in die nächste Runde und Leidtragende sind schon wieder die Pendler, Vielfahrer und eigentlich jeder, der am Wochenende mit der Bahn nach Hause zu Familie und Freunden fahren wollte.

Zum Glück gibt es Reisealternativen, wie seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes den Bus. Sicher, die Straßen werden voll sein, aber immerhin rollt der Fernbus zuverlässig von A nach B und lässt die Reisenden nicht im Regen stehen.

Aber wie bewältigen die Fernbusunternehmen nun die Vervielfachung des Fahrgastaufkommens? Fernbus24 hat bei den Fernbusunternehmen nachgefragt.

Sind die Fernbus-Anbieter auf den Streik vorbereitet?

Flixbus hat die Verhandlungen zwischen GDL und der Deutschen Bahn genau verfolgt. Als sich dann abgezeichnete, dass die GDL wieder einen Streik ausrufen wird, wurden frühzeitig die Kapazitäts- und Personalplanungen angepasst. „Insofern sind wir auf die erhöhte Nachfrage vorbereitet“, so Bettina Engert, Pressesprecherin von Flixbus.

Auch der ADAC Postbus hat sich vorbereitet, denn 5x mehr Buchungen als sonst werden erwartet.

Wie reagieren Sie auf das erhöhte Fahrgastaufkommen/den Ansturm?

Kundenanfragen sollen bei Flixbus, trotz des Ansturms nicht auf der Strecke bleiben. Deshalb wurde der Kundenservice personell aufgestockt. „Bei den Transportkapazitäten profitieren wir von unserem Geschäftsmodell, bei dem wir auf die Zusammenarbeit mit regionalen Busunternehmen setzen. Diese können bei Auslastungsspitzen wie jetzt kurzfristig zusätzliche Kapazitäten bereitstellen“, erklärt Engert die Strategie von Flixbus. Auf Monopolverbindungen werden zusätzliche Busse eingesetzt und teilweise größere Fahrzeuge genutzt.

Auch Jochen Oesterle, Pressesprecher des ADAC Postbusses erklärt, dass auf den nachfragestärksten Routen Zusatzbusse eingesetzt werden. Diese Routen sind Hamburg-Berlin, Hamburg-Ruhrgebiet, Berlin-Nordrhein-Westfalen, Frankfurt-Köln. „Alles was geht, wird auf die Straße gebracht. Auch Busse der regionalen Partnerunternehmen kommen vermehrt zum Einsatz.“

Berlinlinienbus hatte bereits beim letzten Streik ein Fahrgastplus von 15 %. „Der Impuls, ein alternatives Verkehrsmittel zu testen, wird häufig durch äußere Einflüsse ausgelöst. Die 60 Streikstunden vor zwei Wochen machten bei uns ein Fahrgastplus von 15 % aus. Jetzt stehen bis zu 90h Streik zur Debatte. Wir haben uns darauf vorbereitet, etwa 20 % mehr Personen zu befördern. Einige entdecken durch diesen Anlass den Fernbus als ‚ihr‘ Verkehrsmittel, andere nutzen ihn notgedrungen als Alternative. “ Die Kapazitäten sind also geprüft und auf Strecken mit steigender Nachfrage werden größere und mehr Busse eingesetzt.

Was sollten Kunden, die auf den Fernbus umsteigen, beachten? 

Auf keinen Fall aufgeben, sollte eine Strecke auf der Webseite des Fernbus-Anbieters ausgebucht sein. Da die Anbieter ständig neue Kapazitäten bereitstellen, sollten sie die Buchungsanfrage einfach etwas später nochmals wiederholen und auch die Webseite immer mal wieder neu laden. Es kann gut sein, dass dann wieder Tickets verfügbar sind. In der Regel können Tickets online noch bis zu einer Stunde vor Abfahrt erworben werden. Ganz kurz Entschlossene können auch beim Busfahrer noch Tickets nach Verfügbarkeit erwerben. Sparpreise darf dann aber niemand mehr erwarten.

Das Fazit ist also, dass sich die befragten Busunternehmen auf den bevorstehenden Ansturm gut vorbereitet fühlen und viele Extrabusse auf die Reise schicken. Die Ticketpreise bleiben dabei weiterhin fair. Deshalb wünschen wir eine gute Fahrt mit dem Fernbus!

2015 blüht euch was

tulpenblüte im lichtDas Jahr 2015 wird wieder ein Jahr der Gartenschauen sein. In fünf Bundesländern finden Landesgartenschauen (LGS) statt und in Brandenburg sogar die große Bundesgartenschau (BUGA). Gartenschauen laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und die Vielfalt der Natur zu genießen. Kerngebiete einer Landesgartenschau sind prachtvolle Freilandpflanzungen, innovative Bauten und Hallenschaupräsentationen. Die Bundesgartenschau ist ein nationales Kulturereignis, deswegen übernimmt immer der jeweilig amtierende Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland die Schirmherrschaft. Bei der BUGA geht es zudem um nachhaltige Stadtentwicklung, das heißt, die Entscheidung für einen Standort basiert unter anderem auf einem stimmigen Konzept zur langfristigen Nutzung der neuangelegten Parklandschaften.

 

  • Landesgartenschau Baden-Württemberg in Mühlacker: 09.05. – 13.09.2015 (Homepage). Die renaturierte Enz ist das Highlight, um das sich hier alles dreht. Entlang der Enz geht es durch phantasievoll gestaltete Gärten.
  •  Landesgartenschau Bayern in Alzenau: 22.05. – 16.08.2015 (Homepage). 500 frisch gepflanzte Sträucher und Bäume, 1.000 m2 Sommerblumen und 1.000 mStauden. Zudem gibt es für die Besucher über 500 Veranstaltungen.
  • Bundesgartenschau in Brandenburg: 18.04. – 11.10.2015 (Homepage). Erstmals wird ein Fluss in die Bundesgartenschau mit eingebunden. Die Havel wurde renaturiert und schängelt sich jetzt eben auch durch die BUGA. Ebenso dürfen sich die Besucher auf 8 Parks und 2 Hallenschauen auf über 54 Hektar Fläche freuen.
  •  Landesgartenschau Rheinland-Pfalz in Landau: 17.04. – 18.10.2015 (Homepage). Im Zentrum dieser Gartenschau stehen ein neues Wohnquartier und ein Park der Generationen. In diesem Park werden Stauden, ein Wassergarten, über 1.000 neugepflanzte Bäume und Wechselflorflächen gezeigt.
  •  Landesgartenschau Sachsen in Oelsnitz/ Erzgebirge: 25.04. – 11.10.2015 (Homepage). Die Fläche eines ehemaligen Güterbahnhofs ist zu einem Bürger- und Familienpark umgestaltet worden. Dabei wurden zwei alte Stellwerke imposant in Szene gesetzt.
  •  Landesgartenschau Thüringen in Schmalkalden: 25.04. – 04.10.2015 (Homepage).

Quelle: Kalender 2015

Ein großer Fernbusanbieter räumt das Feld

city2city_Flotte (3)Es wurde bereits lange vorausgesagt und nun ist es soweit. Der Fernbusmarkt beginnt sich zu bereinigen. Der Fernbusanbieter City2City stellt seinen Dienst zum 13.10. ein. Falls bereits ein Ticket für den Zeitraum danach gekauft wurde, wird man von City2City kontaktiert und bekommt das Geld zurück erstattet. Hinter City2City steht der britische Branchenexperte National Express. Das Unternehmen war bislang die Nummer Fünf auf dem deutschen Markt und hat vor allem Verbindungen von und nach Nordrhein-Westfalen bedient.

Gründe für den Ausstieg

Von Seiten City2 City heißt es, die „andauernd herausfordernden Marktbedingungen“ der Branche seien der Grund. Weiter sagt ein Firmensprecher das Unternehmen sei „unter den derzeitigen Marktbedingungen in Deutschland nicht in der Lage, ausreichend zu wachsen und ein zukunftsfähiges Geschäft aufzubauen“. Wie die meisten Anbieter hat City2City mit freien Busunternehmen zusammengearbeitet, weswegen die direkten Folgen für die Beschäftigten nicht ganz so tragisch sind. Das Unternehmen selbst beschäftigt sieben Mitarbeiter.

Dafür greift jetzt die Bahn an

Zu Beginn hat die Bahn die Fernbusse belächelt und die Konkurrenz unterschätzt. Mittlerweile ist aber auch der Deutschen Bahn AG klar geworden, dass durch die Liberalisierung des Fernbusmarktes eine echte Alternative entstanden ist. Deshalb greift sie nun doppelt an. Mit ihren eigenen Bussen und Verbesserungen bei den Bahnpreisen und einem erhöhten Komfort in der Zügen selbst. Bahnchef Rüdiger Grube räumte bereits ein, durch die Fernbusse einen Verlust von rund 50 Millionen Euro zu verbuchen.

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte

clavier fernbusDie Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) hat weitere Streiks angekündigt, aber wann die Züge wieder still stehen, dass weiß niemand so genau. Schon diese Woche könnte es noch einmal soweit sein. Es liegt jetzt an der Verhandlungsbereitschaft der Deutschen Bahn.

Bereits mit dem Streik am Montag Abend, hat die Lokführergewerkschaft den Feierabendverkehr lahmgelegt. Nun sollen weitere Streikwellen folgen, wenn die Deutsche Bahn dem Zugpersonal kein Angebot für verkürzte Arbeitszeiten und mehr Lohn unterbreite. Wenn sich die Deutsche Bahn nicht beweglich zeige, sind laut GDL-Chef Claus Weselsky auch „längerfristige Maßnahmen“ möglich.

Für die Betroffenen ist der Fernbus eine echte Alternative. Denn am Streiktag kann es sich meistens um Stunden handeln, bis wieder etwas fährt. Seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes werden unzählige Strecken auch vom Fernbus bedient und das ist meist günstiger und genauso gut. In vielen Bussen gibt es sogar kostenloses WLAN und Komfortsitze mit viel Beinfreiheit. Die Ticketbuchung erfolgt oft online und die Tickets selbst können sogar bequem auf dem Smartphone gespeichert und dann vorgezeigt werden.

Einen Versuch ist der Fernbus in jedem Fall wert!

Reisen einfach gemacht!

happy woman is packing suitcase at homeMit dem Fernbus kommt man mittlerweile in viele Städte und Regionen der Bundesrepublik. Der Markt ist seit über einem Jahr liberalisiert und die Entwicklung erfolgt rasant. Viele wollen nicht länger mit der Bahn reisen, denn Verspätungen und Störungen gehören zum Alltag eines Zugreisenden. Klar, auch der Fernbus ist davor nicht gefeit, allerdings zahlt hier der Passagier in der Regel deutlich weniger und das ist für viele doch ein stichhaltiges Argument. Experten sehen den Fernbusmarkt stark im Wandel und erwarten mit der Zeit eine Konsolidierung. Im Moment gibt es noch richtige Tiefpreise beim Busfahren zu ergattern.

Heilbronn ist zum Beispiel als Reiseziel höchst beliebt, denn diese Stadt zählt zu den Studentenhochburgen der Region. Hier wollen viele hin und von Zeit zu Zeit zurück zu alten Freunden und der Familie. Mittlerweile lässt sich dies günstig, sicher und bequem mit dem Fernbus bewerkstelligen. Einer der Marktführer und Testsieger bei Stiftung Warentest, Flixbus, expandiert bundesweit und hat zudem Europa im Blick. In ein paar Tagen, um genau zu sein am 15. August,  startet der Flixbus die fünfte Linie ab Heilbronn. Damit sind auch Städte wie München, Essen, Ulm oder Mannheim täglich ohne Umstieg zu erreichen.

Aktuell bietet Flixbus 1000 tägliche Direktverbindungen an. Seit Einstieg in den Fernbusmarkt hat dieses Fernbusunternehmen sein Netz mehr als verzehnfacht.

Eine gute Fahrt ist damit garantiert! Bleibt in Verbindung 🙂

Mit dem grünen Bus nach Amsterdam

????????????????Amsterdam ist eine Reise wert, denn in dieser Stadt ist für jeden etwas geboten. Der quietschgrüne Bus fährt bereits viele Ziele innerhalb Deutschlands an und bringt die Passagiere sicher und günstig von A nach B. Nun wir das Streckennetz immer weiter ausgebaut und erreicht auch unsere Nachbarländer. Amsterdam ist ein wahres Schmuckstück in den Niederlanden und jetzt auch über einige Verbindungen mit dem MeinFernbus zu erreichen.

MeinFernbus bietet 3 neue Linien nach Amsterdam an:

Die erste Linie fährt von Berlin über Bremen vorbei an ein paar anderen Städten ab nach Amsterdam.

Bei der zweiten Linie werden unter anderem Bayreuth, Bamberg, Würzburg, Frankfurt, Köln und Düsseldorf angesteuert. Am Ende der Reise steht Amsterdam.

Die dritte Linie beginnt in Berlin und führt über Hamburg und Bremen mit einigen Zwischenstationen nach Amsterdam. Bei dieser Linie geht es dann von Amsterdam allerdings weiter nach Utrecht und zurück nach Duisburg, Düsseldorf, Köln und Frankfurt.

Auch in der Nacht kommt man von Berlin nach Amsterdam und zurück. Das hat natürlich den Vorteil, dass die Möglichkeit besteht im Bus zu schlafen, falls man der Typ Mensch ist, der immer und überall die Augen zu machen kann 🙂

Do’s in Amsterdam 

  • Die Stadt lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden.
  • Vielseitigkeit der Stadt erleben: vom Koninklijk Paleis (Königspalast) über das Rotlicht-Viertel, welches direkt im Zentrum der Stadt zu finden ist.
  • Viele Vergünstigungen für Sehenswürdigkeiten und Museen, kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, sowie Rabatte in ausgewählten Restaurants mit der  I Amsterdam City Card nutzen.
  • Eine Fahrt durch die Grachten von Amsterdam gehört ebenfalls dazu.
  • Shoppen in kleinen Boutiquen mit individueller Bekleidung und Accessoires.
  • Auch im Nachtleben von Amsterdam kommt der Partygänger durch zahlreiche Kneipen, Bars und Clubs voll auf seine Kosten.

Fernbus24 wünscht eine schöne Zeit in Amsterdam und gute Fahrt!

Die 12 Goldenen Fernbus-Regeln zur WM

Am 12.06. ist bereits Anpfiff zur Fussball WM, dem sportlichen Großereignis des Jahres. Viele können es kaum noch erwarten, ihre Lieblingsmannschaft spielen zu sehen und rüsten sich mit Trikots, Vuvuzelas und Samba-Rhythmen. Für brasilianisches Feeling wird hoffentlich auch der hiesige Sommer sorgen. Nach Brasilien kommt man mit dem Fernbus nicht, aber zum Public Viewing nach München, Berlin, Hamburg oder in (fast) jede andere Stadt. Denn gemeinsam mit Freunden Fussball gucken macht doch am meisten Spaß!

Damit ihr Euch auch während der WM im Fernbus richtig verhaltet, haben wir für Euch Die 12 Goldenen Fernbusregeln zusammengefasst:

Die 12 Goldenen Fernbus-Regeln zur Fussball-WM in Brasilien

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