Möchten Sie einen Abstecher in die Landeshauptstadt von Sachsen unternehmen? In diesem Fall können Sie mit einem Fernbus nach Dresden die wunderschöne Stadt an der Elbe bereisen.

Vermeiden Sie eintönige Bahnfahrten oder stressige Autobahnfahrten von Ihrem Wohnort aus. Mit einem Fernbus Dresden erreichen Sie Ihr Ziel wesentlich entspannter.

Welche Unternehmen bieten Busse nach Dresden an?

Nachdem Sie sich für einen Städtetrip nach Dresden und auch über die Abfahrtszeit Gedanken gemacht haben, stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage, welche Busunternehmen eine Fernreise nach Dresden überhaupt anbieten. Mittlerweile bieten viele renommierte Unternehmen einen Fernbus nach Dresden an.

FlixBus

Einer der größten Anbieter ist die deutsche FlixMobility GmbH, welche mit ihren Bussen rund 900 Reiseziele in 20 Ländern anbietet. Flixbus bietet Ihnen eine überaus einfache Online-Ticketbuchung und ein einheitliches Erscheinungsbild. Interessant ist, dass die meisten Busse von den regionalen Busunternehmen bereitgestellt werden. Mit einem komfortabel eingerichteten FlixBus können Sie die bedeutendsten Großstädte hierzulande erreichen. So können Sie auch direkt einen Fernbus nach Dresden buchen.

RegioJet

Eine Reise nach Dresden können Sie aber auch mit dem tschechischen RegioJet antreten. Das Unternehmen ist in ganz Europa vertreten und bietet dort Bus- und Zugverbindungen an. Betreiber ist die Student Agency. Dabei werden nicht nur Sprachreisen und Studienaufenthalte angeboten, sondern auch echte Fernreisen in die größten europäischen Metropolen. Hierzu gehört auch ein Haltepunkt in Dresden.

Eurolines

Aus Brüssel stammt der älteste Fernbus-Anbieter mit Namen Eurolines Organisation IVZW. Die Eurolines Busse verkehrt vornehmlich in den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich. Aber auch der osteuropäische Teil wird immer häufiger mit einbezogen. Das Unternehmen punktet mit günstigen Ticketpreisen und bietet auch einen Fernbus nach Dresden an.

Zu den weiteren Anbietern für eine Fahrt in die Elbflorenz gehören zum Beispiel BlaBlaBus, Ecolines, Deutsche Touring sowie Infobus.

Reisen mit einem Fernbus wird immer beliebter. Viele Fernbusanbieter haben Ihr Streckennetz kontinuierlich erweitert. So werden nicht nur die traditionellen Großstädte angeboten,...
Hannah SchuhmacherHannah Schuhmacher

Bushaltestellen in Dresden

Natürlich möchten Sie vor Ort auch gerne wissen, welche Haltestellen Ihnen ein Fernbus in Dresden bietet. Beachten Sie, dass nicht nur die Anreise geregelt wird, sondern Sie durchaus auch einen Fernbus ab Dresden zu Ihrem Heimatort buchen können.

Zu einem sehr beliebten Haltepunkt in Dresden gehört der Flughafen. Hier werden Sie als Zielort bei den meisten Fernbus-Anbietern die Bezeichnung Dresden Airport finden. Der Flughafen befindet sich rund 9 km von Dresden entfernt im Stadtteil Klotzsche. Der dortige öffentliche Nahverkehr bietet einen schnellen und unkomplizierten Weitertransport in die City. Mit der S-Bahn sind es nur 20 Minuten bis zum Hauptbahnhof.

Viele bekannten Anbieter fahren aber auch zum Dresdner Hauptbahnhof. Von dort können Sie besonders einfach zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gelangen. Der Haltepunkt liegt in der Bayrischen Straße. Allein das angrenzende Bahnhofsgebäude ist mit seiner gläsernen Kuppel ein Highlight. Hier können Sie sich in den Cafés und Restaurants stärken sowie in den Geschäften eine Shopping-Tour unternehmen. Von dort haben Sie eine gute Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Direkt am Bahnhof Neustadt in der Hansastraße liegt eine weitere Haltestelle für Fernbusse. Auch hier ist die Verkehrsanbindung besonders günstig. Mit den S-Bahn-Linien 1 und 2 erreichen Sie innerhalb von 5 bis 6 Minuten den Dresdner Hauptbahnhof. Sie können an dieser Haltestelle natürlich auch jederzeit wieder Ihre Heimreise antreten.

  • Dresdner Airport
  • Dresdner Hauptbahnhof
  • Bahnhof Neustadt

Informationen über Dresden

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und erstreckt sich über eine Fläche von rund 329 km². In dieser Stadt leben etwa 555.000 Menschen. Auch wenn der Zweite Weltkrieg seine Spuren hinterlassen hat, wurde die Metropole an der Elbe liebevoll wieder aufgebaut. Heute gehört Dresden zu einer der schönsten Städte von Deutschland und wird wegen ihrer Lage auch Elbflorenz genannt.

Die Stadt lockt mit vielen schönen sowie historischen Sehenswürdigkeiten jährlich tausende von Touristen an. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die Stadt einen Grün- und Waldanteil von rund 63 % besitzt und somit zu den Städten in Europa mit dem größten Vegetationsanteil gehört. Selbst innerhalb des Stadtgebietes finden Sie vier Naturschutzgebiete und elf Landschaftsschutzgebiete. Recht beeindruckend sind die Natur- und Kulturräume an den Elbwiesen, die nahezu 20 Kilometer durch die Stadt ziehen.

Die wärmsten Monate liegen zwischen Juni und August bis maximal 24 Grad Celsius. Die kältesten Monate sind der Dezember und Januar, wobei es hier bis minus 2 Grad kalt werden kann. Dennoch liegt Dresden in einer kühl-gemäßigten Klimazone und kann daher ganzjährig bereist werden.

Viele Fernbus-Anbieter fahren diese Stadt an, um den Reisenden diese eindrucksvolle Metropole nicht vorzuenthalten. Insbesondere nach der Wiedervereinigung präsentiert sich die Stadt in einem modernen Style, wobei aber auch die historischen Bereiche wunderschön wiederaufgearbeitet worden sind.

Dresden ist ein wichtiger Standort für Wirtschaft, Forschung und Technologie. Schon 2006 hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Dresden als Stadt der Wissenschaft erkoren. Reisende mit einem Fernbus können hier einen abwechslungsreichen Städtetrip unternehmen. Sowohl an Land als auch auf der Elbe werden Sie so schnell keine Langeweile haben. Dresden ist zudem ein wichtiger Knotenpunkt, um ausgedehnte Ausflüge in das gesamte Bundesland Sachsen zu unternehmen. Unweit von Dresden liegt auch die Stadt Radebeul, welche dem berühmten Schriftsteller Karl May als Heimat diente. Dort können Sie das Karl-May-Museum besichtigen.

  • Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen
  • 555.000 Einwohner auf einer Fläche von 329 km²
  • 63 %  Grün- und Waldanteil
  • wichtiger Standort für Wirtschaft, Forschung und Technologie

Sehenswürdigkeiten in Dresden

Die Frauenkirche – Dresdens Wahrzeichen wurde zwischen 1726 und 1743 errichtet.

Dresden ist insbesondere für seine einzigartigen Sehenswürdigkeiten bekannt. Auf Ihrer Fernbus-Reise sollten Sie unbedingt die Frauenkirche und den Neumarkt besichtigen. Die Frauenkirche liegt im Herzen der Altstadt und wurde zwischen 1726 und 1743 errichtet. Die Kirche stellt heute das Wahrzeichen von Dresden dar. Vom Neumarkt aus können Sie von dieser restaurierten Kirche wunderbare Aufnahmen machen.

Ein weiteres Highlight stellt der sogenannte Fürstenzug dar. Dieser verbindet den Neumarkt und den Schlossplatz. Er stellt ein 101 Meter langes Wandbild dar, welches aus Meissener Porzellanfliesen besteht. Darauf können Sie die einstigen Herrscher aus dem Hause Wettin in Form eines Reiterzuges bewundern.

Natürlich darf in diesem Zusammenhang das Residenzschloss nicht unerwähnt bleiben. Es diente im 15. Jahrhundert als Sitz der sächsischen Fürsten und Könige. Heute ist das Schloss vollständig restauriert und beinhaltet die weiteren Sehenswürdigkeiten Neues Grünes Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, das Münzkabinett sowie die Türckische Cammer.

Zwischen Schlossplatz und Theaterplatz liegt die Katholische Hofkirche. Es handelt sich um eine beeindruckende Kathedrale, welche 1738 von Chiaveri im Barockstil erbaut wurde. Es ist der größte Kirchenbau in Sachsen und gehört heute zum Bistum Dresden-Meißen.

Infofilm: 10 Top Sehenswürdigkeiten in Dredsen

Unweit davon liegt die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Dresden, die Semperoper. Diese wurde 1838 von Gottfried Semper erbaut. Leider fiel sie im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer. Erst ab 1977 erfolgte schrittweise der Wiederaufbau. Heute zählt die Semperoper zu einem der weltweit schönsten Opernhäuser und ist zudem Spielstätte der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Ebenfalls ein Highlight stellt der Dresdner Zwinger dar. Es ist eines der bedeutendsten Bauwerke des Spätbarocks. Ursprünglich wurde der Zwinger als Orangerie sowie für höfische Festspiele errichtet. Heute finden Sie dort eine berühmte Gemäldegalerie vieler großer Meister. Darin steht auch die Sixtinische Madonna sowie eine der bedeutendsten Porzellansammlungen.

Das Elbufer wurde in den Jahren 1739 und 1748 vom Grafen Brühl als privater Lustgarten angelegt. Dieser sogenannte Balkon Europas bietet den Zugang zur Kunstakademie, zur einstigen Festung von Dresden und zum Albertinum. Die Brühlsche Terrasse bietet nicht nur eine herrliche Aussicht über das Elbtal, sondern ist gleichzeitig auch Anlegestelle der zahlreichen Ausflugsdampfer. Mit einem Fernbus Dresden können Sie sich diese Sehenswürdigkeiten anschauen.

  • Frauenkirche
  • Neumarkt
  • Fürstenzug
  • Residenzschloss
  • Katholische Hofkirche
  • Semperoper
  • Dresdner Zwinger
  • Elbufer

Kultur & Geschichte

Schon in der Jungsteinzeit gab es erste Besiedelungen von Menschen im Raum Dresden. So stellen zum Beispiel die Kreisgrabenanlagen in Nickern, welche aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. stammen, wohl die ältesten Bauwerke dar. Die gesamte Region war im Mittelalter stark bewaldet, sodass trotz der optimalen Lage an der Elbe der Baufortschritt nur langsam zunahm.

Der Name Dresden stammt vom Altsorbischen ab und bezeichnet Sumpf- und Auwald-Bewohner.

Schon im Mittelalter war die Stadt Meißen unmittelbarer Nachbar. Urkundlich erwähnt wurde Dresden erstmals im Jahr 1206.

Die Verleihung des Stadtrechtes soll 1403 durch Wilhelm I. erfolgt sein. Erst 1485 wurde Dresden herzogliche Residenzstadt. Grund hierfür war die Teilung der wettinischen Länder. Später wurde die Stadt zudem ein bedeutendes politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt wurde schließlich Hauptstadt des bedeutendsten protestantischen Landes innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Kurfürst August errichtete in der Nähe des Residenzschlosses 1556 die Münzstätte Dresden, die später als einzige im Land übrigblieb. Der Dreißigjährige Krieg verschonte Dresden weitgehend, jedoch litt die Bevölkerung unter Hunger und Pest. Als 1685 Altendresden durch Feuer zerstört wurde, wurde dieser Stadtteil 1732 wieder als Neue Königliche Stadt aufgebaut. Heute liegt hier der Stadtteil Neustadt. Große kulturelle Bedeutung errang Dresden durch Friedrich August I., der auch als August der Starke bekannt war. Dieser brachte der Stadt den Dresdner Barock sowie seine opulenten Hoffeste.

Nice to know

Der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner brachte im Jahr 1892 das Mundwasser „Odol“ auf den Markt. Er selbst starb allerdings später an Zungenkrebs.

Im Ersten Weltkrieg blieb Dresden ebenfalls weitgehend von Kriegshandlungen verschont und entwickelte sich zu einer der wohlhabendsten Reichsstädte im Deutschen Reich. In der Weimarer Republik wurde Dresden Hauptstadt von Sachsen. Zugleich war die Stadt wieder kulturell und wirtschaftlich auf dem Höhepunkt. 1925 wurde die Hochschule für Bildende Künste gegründet. Auch die Sächsische Staatsoper wurde ins Leben gerufen.

Das kulturelle Leben stoppte abrupt in der Zeit des Nationalsozialismus. 1945 wurde Dresden von den Alliierten bei Luftangriffen stark zerstört, wobei auch ein Großteil der Bevölkerung umkam. Nach der Besetzung durch die Rote Armee und Teilung zwischen West- und Ostdeutschland gehört Dresden nunmehr zur Deutschen Demokratischen Republik. In dieser Zeit wurden die einstigen historischen Bauwerke gar nicht oder nur unzureichend restauriert.

Nach dem Mauerfall wurde Dresden wiederaufgebaut und erstrahlt in heutiger Schönheit, die den Namen Elbflorenz voll und ganz verdient hat. Mit einem Fernbus Dresden können Sie nun die unvergleichlichen Sehenswürdigkeiten und das besondere Flair dieser Stadt bewundern.

Nachtleben in Dresden

Der Zwinger bei Nacht. Der imposante Gebäudekomplex mit seiner großzügigen Gartenanlage wird bei Dunkelheit besonders beeindruckend ausgeleuchtet.

Wenn Sie einen Städtetrip nach Dresden unternehmen möchten, dann sollten Sie vielleicht auch einmal das Nachtleben kennenlernen. Dresden ist eine lebendige Großstadt, die keine Langeweile aufkommen lässt. Unzählige Bars, Clubs, Theater und Kinos laden hier zu einem Besuch ein.

Clubs in Dresden

Mitten im Herzen der Neustadt befindet sich die Groove Station. Sie ist ein einem Gebäude mit Lofthouse und Downtown untergebracht. Neben angesagten Chart-Hits spielen hier regelmäßig Live-Bands. Zudem stehen zahlreiche Billardtische und Kicker bereit. Ein Geheimtipp sind die lustigen Quizduelle, die hier stattfinden. Recht beliebt ist auch die Chemiefabrik. Hier können Sie nach Electro, Metal oder Rock die Hüften schwingen. Vorteilhaft sind die recht günstigen Eintrittspreise. Jedoch ist es insbesondere am Wochenende hier recht voll.

Im Norden von Dresden finden Sie das Objekt klein a, bei dem es sich um einen gemütlichen Club auf 300 Quadratmeter Fläche handelt. Auf zwei Dancefloors können Sie hier zu elektronischer Tanzmusik die Nacht verbringen. Der Außenbereich ist durch stylische Holzpaletten abgegrenzt. Dieser Club gehört zu den angesagten der Clubszene. Beim TBA handelt es um einen Underground-Club, der viele Gäste anlockt. Bekannte DJs legen hier auf. Wer Techno und Electro liebt, ist hier genau richtig.

Im Blue Note kommen dagegen Liebhaber von Live-Musik auf ihre Kosten. Jeden Abend präsentieren Musiker hier ihr Können. Sie haben dabei ausreichend Gelegenheit, nette Leute kennen zu lernen und zu plaudern. Beim Connoisseurs Special können Sie verschiedene Single Malt Whiskeys verkosten.

  • Groove Station
  • Chemiefabrik
  • Objekt klein a
  • TBA
  • Blue Note

Bars in Dresden

Ein Geheimtipp stellt das Bon Voyage dar. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Bar, sondern gleichzeitig auch um ein Restaurant und Kulturzentrum. Es liegt mitten in der Altstadt. Neben kulinarischen Köstlichkeiten bieten Live-Konzerte ausreichend Unterhaltung.

Eine weitere Bar ist das Wohnzimmer. Hier herrscht tatsächlich Wohnzimmer-Atmosphäre. Samtbezogene Sofas und ein uriges Ambiente machen auch das Kennenlernen recht einfach. Sie können hier erlesene Weine, Cocktails und sogar selbstgebackenen Kuchen verkosten. Begleitet wird das Ganze mit 60er Jahre Musik. Mit nostalgischen Lampenschirmen und Blümchentapete fühlen Sie sich hier wie in einem Wohnzimmer.

Im Mondfisch begeistert diese Bar mit einem gemütlichen Ambiente. Neben einer riesigen Auswahl an Getränken punktet diese Bar mit angenehmer Musik und einem überaus freundlichen Personal.

Wenn Sie ein zünftiges Bier trinken möchten, dann sollten Sie vielleicht die Bar Lebowski besuchen. Sie erinnert an den Film The Big Lebowski aus den 90er Jahren. Die relativ schlicht gestaltete Bar versprüht dennoch ein besonderes Ambiente. Mit einem Fernbus nach Dresden, können Sie auch das Nachtleben dieser Stadt erleben.

  • Bon Voyage
  • das Wohnzimmer
  • Mondfisch
  • Lebowski

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