Reisen mit einem Fernbus wird immer beliebter. Viele Fernbusanbieter haben Ihr Streckennetz kontinuierlich erweitert. So werden nicht nur die traditionellen Großstädte angeboten, sondern mittlerweile auch viele attraktive Reiseziele.

Dabei können Sie mit einem Fernbus sowohl innerhalb von Deutschland als auch europaweit reisen. Nachfolgend sollen die bekanntesten Fernbus Anbieter hier kurz vorgestellt werden.

1. FlixBus

Der wohl größte Fernbusanbieter stellt die deutsche FlixBus DACH GmbH dar. Das Unternehmen erreicht auf dem deutschen Markt einen Anteil von rund 80 %. Das einstige Mutterunternehmen der FlixBus GmbH wurde 2016 in die FlixMobility GmbH umfirmiert.

Die Geschichte von FlixBus

Das Unternehmen wurde ursprünglich im Jahr 2011 als MFB MeinFernbus GmbH gegründet. Seinerzeit wurde zunächst die Strecke Freiburg im Breisgau, Titisee, Friedrichshafen und München angeboten, die mehrmals täglich absolviert wurde. Im August 2012 folgte die zweite Verbindung von München, Friedrichshafen, Meersburg bis über den Bodensee nach Konstanz. Weitere Fernlinien wurden angekündigt.

Möglich wurde diese Entwicklung durch die Änderung des Personenbeförderungsgesetzes, wobei der Wettbewerbsschutz für die Deutsch Bahn weggefallen ist. So konnte am dem 1. Januar 2013 auch die Fernbusverbindung Frankfurt am Main über Leipzig nach Berlin ins Leben gerufen werden. Darüber hinaus konnten mit MeinFernbus im selben Jahr 7 ausländische Großstädte angefahren werden. 2015 konnte 264 Fernbuslinien registriert werden.

Im Januar 2015 fusionierte MeinFernbus schließlich mit dem bekannten Fernbusanbieter FlixBus. Heute werden beide von der FlixMobility GmbH vertreten, wobei die Marke FlixBus als internationales Label hervorgegangen ist.

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Die Besonderheiten von FlixBus

Heute können Sie mit FlixBus mehr als 900 Reiseziele in 20 verschiedenen Ländern erreichen. Entsprechend dem Motto „Fahr grün!“ soll gleichzeitig auf eine bessere Umweltbilanz im Vergleich zum herkömmlichen Verkehr aufgezeigt werden. Schon 2013 wurde FlixBus von der Umweltstiftung myclimate als klimaneutral eingestuft. Sie können bei jeder Buchung eine freiwillige Spende durch einen etwas erhöhten Fahrpreis tätigen, welche der Stiftung zugutekommt. Aus diesem Grund hat schon MeinFernbus 2012 den myclimate Award sowie den internationalen Busplaner Nachhaltigkeitspreis 2013 erhalten.

Das Unternehmen überzeugt mit einer vereinfachten Online-Ticketbuchung und einem einheitlichen Auftritt. Die meisten Busse werden von regionalen bzw. mittelständischen Busunternehmen gestellt. Heute kann FlixBus die meisten Strecken aufweisen und fährt nahezu alle großen und mittelgroßen Städte hierzulande an. Dabei setzt das Unternehmen auf moderne und komfortabel ausgestattete Reisebusse sowie Doppeldecker.

Auch europaweit wurde das Streckennetz ausgebaut. 2015 erfolge die Expansion nach Italien. Hier wurde ein regionales Fernbusnetz aufgebaut, wobei rund 50 italienische Großstädte angefahren werden. Im Jahr 2016 wurde das Streckennetz des britischen Anbieters Megabus übernommen, sodass nunmehr auch Frankreich und Spanien sowie spezielle Verbindungen nach England aufgenommen werden konnten. 2015 hatte FlixBus insgesamt 20 Millionen Passagiere europaweit transportiert.

Hard Facts

  • 900 Reiseziele in 20 verschiedenen Ländern
  • einfache Online-Ticketbuchung
  • moderne und komfortabel ausgestattete Reisebusse

2. Eurolines

Einer der ältesten Fernbus Anbieter ist Eurolines. Hierbei handelt es sich um 32 europäische Busunternehmen, die sich für ein Fernbusnetz zusammengeschlossen haben. Eurolines firmiert unter der Bezeichnung Eurolines Organisation IVZW, wobei dieses Kürzel für Internationale Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht steht. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz im belgischen Brüssel.

Die Geschichte von Eurolines

Schon im Jahr 1948 wurde die Deutsche Touring GmbH als einer der ältesten Fernbusunternehmen gegründet. Seit 1989 fährt das Unternehmen unter dem Namen Eurolines. 2016 gehörten in Deutschland und Österreich die Deutsche Touring GmbH zum Eurolines-Verbund. In der Schweiz gehören Alsa+Eggmann und in Serbie Lasta Beograd zu den Partnern. Ebenfalls ist auch die Transdev Group an einer Vielzahl der Partnergesellschaften beteiligt. Diese vertritt das Eurolines-Netz in Frankreich, Belgien, Tschechien, Niederlande und Spanien. Stark vertreten ist Eurolines insbesondere im osteuropäischen Raum.

Nachdem die Deutsche Touring GmbH 2017 Insolvenz anmelden musste, wurde diese vom kroatischen Busunternehmen Croatia Bus übernommen. Dennoch wird der Betrieb auch hierzulande nach wie vor fortgesetzt. Seit März 2019 ist die Transdev Group mit der Flixmobility GmbH über den Verkauf der Isilines/Transdev-Eurolines France in Verhandlung getreten. Im Mai 2019 erfolgte die Einigung beider Unternehmen in Bezug auf die Übernahme der Transdev Eurolines S.A. sowie der in Frankreich vertretenen Marke Isilines.

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Die Besonderheiten von Eurolines

Im osteuropäischen grenzüberschreitenden Verkehr nimmt Eurolines eine besondere Stellung ein. Unabhängig davon gibt es jedoch auch viele Verbindungen innerhalb von Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Eurolines punktet mit günstigen Ticketpreisen und biete auch Fahrten zu wunderschönen Stränden in Südeuropa an. Ebenso können Sie mit Euroline günstig die Metropolen London und Paris besuchen.

Interessant ist der sogenannte Eurolines-Pass, mit dem Sie 50 attraktive Reiseziele in 21 Ländern erreichen können. Dabei hat ein solcher Pass eine Gültigkeit von 15 bzw. 30 Tagen. Insgesamt werden 700 Ziele in 32 Ländern angefahren. Dabei werden jährlich rund 10 Millionen Passagiere befördert. Das Streckennetz deckt ganz Europa von Norwegen bis Griechenland und von Russland bis Portugal ab. Ebenso werden von Eurolines auch die nicht-europäischen Länder Marokko und Kasachstan angefahren.

Hard Facts

  • 50 attraktive Reiseziele in 21 Ländern
  • günstige Ticketpreisen
  • nationales Streckennetz, sowie europäische Ziele
  • Eurolines-Pass

3. RegioJet

Zu den beliebten Fernbus-Anbietern gehört auch die tschechische RegioJet, welche nicht nur in Tschechien selbst, sondern auch in ganz Europa Bus- und Zugverbindungen unterhält. Hinter RegioJet steht die Student Agency, ein Verkehrsunternehmen, welches auch mit der bekannten Keolis in Kooperation getreten ist.

Die Geschichte von RegioJet

Der Fernbus Anbieter RegioJet wurde im Jahr 2009 als Tochtergesellschaft von Student Agency mit Stammsitz in Brünn gegründet. Ursprünglich wurden lediglich Zugreisen angeboten. Die in Gelb gehaltenen Züge erreichten schon 2013 auf der Bahnstrecke zwischen Prag und Ostrava einen Marktanteil von 45 %. Im Laufe der Jahre konnten die Fahrgastzahlen kontinuierlich gesteigert werden. Neben den Fernzugverkehr konnte ab 2012 nach dem Wegfall des tschechischen Eisenbahnmonopols auch der Regionalverkehr erobert werden.

Student Agency unterhält aber auch einen aktiven Fernbusverkehr. So laufen die gelben Busse ebenfalls unter dem Markennamen RegioJet.

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Die Besonderheiten von RegioJet

Die Marek Student Agency richtet sich nicht nur an Studenten, sondern an alle Reisenden, die auf günstige Weise interessante Fernziele erreichen möchten. Selbstverständlich bietet Student Agency nach wie vor aber auch spezielle Sprachreisen und Studienaufenthalte an. Täglich verbinden die gelben Reisebusse der Marke Irizar i8 in Osteuropa die Ziele Prag, Brno und Pilsen, aber auch internationale Verbindungen nach Deutschland, Österreiche, Ungarn bis nach Frankreich und Italien.

Viele Großstädte, wie zum Beispiel Wien, Berlin, Paris, London, Venedig, Zürich, Bern, Hamburg, Amsterdam, Dresden, Oslo, Stockholm und viele weitere mehr bilden attraktive Haltepunkte. Reisende lieben die komfortable Ausstattung mit interaktiven Bildschirmen an jedem Sitzplatz. Es gibt kostenfreies WLAN, kostenlose Heißgetränke sowie Zeitungen. Diese erhalten Sie von der freundlichen Reisebegleitung. Durchweg zeichnet sich RegioJet durch einen besonders hochwertigen und umfangreichen Service aus.

Hard Facts

  • nationale & internationale Ziele
  • komfortable Ausstattung
  • hochwertiger und umfangreicher Service

Infofilm: Wer ist besser? - Fernbus vs. Bahn

4. IC Bus

Bei der Deutschen Bundesbahn gehört der ICE zu den Top-Marken und verspricht eine schnelle Verbindung zwischen den Großstädten. Als sinnvolle Erweiterung des Schienennetzes hat der DB-Konzern nun auch einen eigenen IC Bus ins Leben gerufen. Schon mit dem seinerzeit bekannten Berlin Linien Bus war die DB sehr erfolgreich im Bussegment vertreten. Der IC Bus verkehrt nicht nur hierzulande, sondern auch in zahlreiche Nachbarländer.

Die Geschichte vom IC Bus

Hinter IC Bus steht die DB Fernverkehr AG, welche seit dem Jahr 2009 sowohl nationale als auch internationale Fernbus-Fahrziele anbietet. Der IC Bus stellt eine sinnvolle Ergänzung zum ICE dar. Damit möchte die Deutsche Bahn mögliche Passagierverluste auffangen. Die IC Fernbuslinie stehen dabei jedoch nicht in Konkurrenz zum Schienennetz.

Sie bieten ihre Serviceleistungen dort an, wo der ICE nicht verkehrt.

National werden die meisten Großstädte, wie Berlin, Hamburg, Mannheim, München, Leipzig, Düsseldorf, Frankfurt am Main sowie die internationalen Städte, wie Lodz, Warschau, Kopenhagen, Prag, Antwerpen, Lille, Lüttich, Luxemburg und viele weitere mehr angefahren. Wie zuvor erwähnt, soll damit keine Konkurrenz zum ICE aufgebaut werden.

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Die Besonderheiten vom IC Bus

Zunächst können Sie in allen DB Reisezentren Tickets für den IC Bus bekommen. Ebenso sind diese mittlerweile auch an den DB Fahrkartenautomaten mit Touchscreen erhältlich. Sie können aber auch telefonisch oder online eine Buchung vornehmen. Vorteilhaft ist, dass beim IC Bus dieselben Vergünstigungen, wie BahnCard-Ermäßigungen und City-Tarife gelten, die ansonsten für den Schienenverkehr Gültigkeit besitzen. So können Kinder im IC Bus bis 14 Jahre kostenfrei mitfahren.

Die im typischen ICE-Design lackierten Busse bieten einen hohen Komfort. So dürfen kostenfreies WLAN, Steckdosen und ein Entertainment-System nicht fehlen.

Hard Facts

  • unkomplizierte Ticketbuchung
  • BahnCard-Ermäßigungen und City-Tarife
  • Kinder bis 14 Jahre fahren kostenfrei
  • hoher Komfort

5. BlaBlaBus

Vielen ist die Bezeichnung BlaBlaCar als günstige Mitfahrgelegenheit weithin bekannt. Der französische Fernbus Anbieter Comuto bietet unter der Bezeichnung BlaBlaBus einen Fernbusverkehr an, der ebenfalls mit preiswerten Fahrten überzeugen kann.

Die Geschichte von BlaBlaBus

Ursprünglich wurde unter dem Projekt Speed das Unternehmen iDBUS 2012 gegründet. Das Unternehmen war einst ein Tochterunternehmen der französischen SNCF. Von Paris aus wurden die Fernzeile Amsterdam, Lille, London und Brüssel angefahren. Ebenfalls wurden neue Linien nach Mailand und Turin eröffnet. Nach der Liberalisierung des Fernbusverkehrs im Jahr 2015 wurde iDBUS in Ouibus umfirmiert. Seinerzeit erreichte das Busunternehmen einen Markanteil von 40 % in Frankreich.

2018 wurde Ouibus schließlich von BlaBlaCar übernommen. Damit konnte das internationale Fernbusnetz noch weiter ausgebaut werden. Nach wie vor ist jedoch die SNCF an BlaBlaBus weiter beteiligt. Ziel ist es, eine günstige Alternative zur Privat-Pkw-Nutzung anzubieten. Mittlerweile wurde die Marke Ouibus vollständig aufgegeben und ist in BlaBlaBus aufgegangen. Die Hauptverbindungen liegen zwischen Frankreich, Deutschland und Belgien.

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Die Besonderheiten von BlaBlaBus

Sie können hier mit modernen Reisebussen Ihre Fernziele bequem erreichen. Die Busse sind mit kostenlosem 4G-WLAN, besonders breiten Sitzen und zusätzlichen USB-Anschlüssen zum Laden mobiler Endgeräte ausgestattet. Mittlerweile werden rund 300 Ziele europaweit angefahren. Insbesondere jüngere Reisende möchte BlaBlaBus ansprechen. Wenn Sie zum Beispiel bei einem Städtetrip noch ein oder zwei Tage länger bleiben möchten, können Sie bis zu 30 Minuten vor Abfahrt Ihre Tickes bei BlaBlaBus umbuchen und verlängern. Dieser Service wird kostenlos angeboten.

Fahrpreisermäßigungen lassen sich weiterhin als Gutschein nutzen. Flexibilität spielt bei BlaBlaBus eine wichtige Rolle.

Hard Facts

  • rund 300 Ziele europaweit
  • moderne Reisebusse
  • hohe Flexibilität bei Umbuchungen

6. HELLÖ

Auch in Österreich wird eine Fernbuslinie unterhalten. Diese nennt sich HELLÖ und setzt auf moderne Mercedes-Benz Tourismo 17 RHD Busse. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass der Fernbus Anbieter HELLÖ mittlerweile ein Tochterunternehmen der deutschen FlixBus darstellt.

Die Geschichte von HELLÖ

Im Jahr 2016 hat die ÖBB-Fernbus GmbH die Marke HELLÖ ins Leben gerufen. Zunächst war sie eine Tochter der ÖBB-Personennahverkehr AG und der ÖBB-Postbus GmbH. Stammsitz war seinerzeit der Wiener Hauptbahnhof. Von dort wurden Fahrten nach Deutschland, Tschechien, Italien, Ungarn, Slowenien, Bosnien, Herzegowina und Kroatien unternommen. Anfang 2017 wurde das Netz weiter ausgebaut und zwei weitere Haltestellen in Österreich errichtet.

Ab August 2017 wurde von der Flixmobility die Marke HELLÖ übernommen. Diese betreibt auch das Fernbusnetz von FlixBus. Flixmobility hat alle 28 Busse, deren Haltestellen und den kompletten Service übernommen. Der operative Betrieb wird dagegen von der österreichischen Blaguss übernommen, die ebenfalls Partner von FlixBus ist. Grund hierfür ist, dass in Österreich FlixBus über keine eigenen Busse verfügt.

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Die Besonderheiten von HELLÖ

Die HELLÖ Busse präsentieren sich in einem auffälligen Schwarz mit weißer HELLÖ-Schrift. Sie sind modern ausgestattet und bieten den Reisenden einen angenehmen Fahrkomfort. Viele Modelle sind sogar mit einem Hublift für Rollstuhlfahrer ausgestattet. In den Bussen und an den Haltestellen stehen spezielle Snack-Automaten bereit. Hier gibt es auch belegte Brötchen und heißen Kaffee.

Hard Facts

  • moderne Ausstattung
  • teilweise barrierefrei Ausstattung
  • Kaffee & Snacks an Board

7. National Express

National Express ist weltweit tätig. Dahinter steht die britische National Express Group mit Sitz in Birmingham, welches neben Reisebussen und Linienbussen auch Zugverbindungen anbietet. Das Unternehmen ist in Großbritannien, Kanada, USA, Spanien, Portugal, Australien, Marokko und Deutschland vertreten.

Die Geschichte von National Express

Im Jahr 1972 wurde National Express von der staatseigenen National Bus Company gegründet. Damit sollten verschiedene Fernverkehrs- und Expressbus-Linien der NBC-Gruppe zusammengeführt werden. Hierbei verblieben die einzelnen Gesellschaften jedoch weiterhin Subunternehmen.

Die NBC-Gruppe wurde Anfang der 80er Jahre privatisiert. So wurde auch National Express 1988 vom Management geleitet, sodass auch der Gang an die Börse möglich wurde. Interessant ist, dass National Express in England die Flughäfen East Midlands Airport, Bournemouth Airport und Humberside Airport aufgekauft hat. Dies war nach der Privatisierung der Flughäfen in England möglich. Diese wurden geschlossen, damit National Express sein Bus- und Schienenverkehrsnetz ausbauen konnte. Auch im Ausland wurden aufgekaufte Flughäfen zugunsten des Bus- und Bahnverkehrs geschlossen.

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Die Besonderheiten von National Express

National Express betreibt vornehmlich in Großbritannien zwischen London, Glasgow und Manchester seine Fernbuslinien. Hierzulande war National Express unter dem Namen City2City bekannt. Bisher hatte das britische Unternehmen nur einen kleinen Anteil an der Deutschen Touring gehabt und wollte auch in Deutschland Marktführer werden. Im Oktober 2014 stellte City2City den Betrieb ein.

  • vornehmlich in Großbrittanien
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